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Wir nennen konkrete Möglichkeiten im Kampf gegen die Werraversalzung.
Zukunft sichern durch nachhaltiges Wirtschaften
Es kann nicht darum gehen, den Schutz unserer Umwelt gegen die Arbeitsplätze im Kalibergbau gegeneinander auszuspielen. K+S soll erfolgreich wirtschaften, damit es in der Lage ist, umweltverträglichere Produktionsmethoden anzuwenden und für die Folgen ihres Handelns einzustehen.
Auslaufmodell Einleitung
Im Zuge der EU-Wasserrahmenrichtlinie sollen bis 2015 die Flüsse in Europa die Gewässergüte in einen guten Bereich gebracht werden, von dem die Werra
noch meilenweit entfernt ist. Es gilt ein Verschlechterungsverbot, d.h. der Zustand darf nicht verschlechtert werden. Wir möchten zudem, dass der, der für einen Schaden die Verantwortung trägt, auch die Folgekosten übernimmt.
Politischen Druck machen
Es gilt jetzt den politischen Druck auf die hessische und thüringischen Landesregierungen und –behörden zu erhöhen, damit nicht leichtfertig die Chance auf eine lebendige Werra verspielt wird und K+S zu zeigen, dass die Menschen die Belastungen leid sind.
Alle sind gefragt
Die Genehmigung der Einleitung und des Baus der Salzlaugenpipeline liegt in der Zuständigkeit des Landes Hessen. Die Regierungsbehören könnten jederzeit die bestehenden Genehmigungen zurücknehmen und keine weiteren erteilen. Helfen Sie durch Ihr Engagement mit, die Werra wieder zu einem lebendigen Fluss zu machen!