Einladung zum Waldspaziergang

Auf den dramatischen Spuren des Klimawandels im Wald der Wartburgregion

Der Regionalverband Wartburgkreis/Stadt Eisenach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Waldspaziergang mit Toni Hofreiter (Fraktionsvorsitzender der Bundestagfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Dirk Adams (Fraktionsvorsitzender der Landtagsfraktion und Thüringer Spitzenkandidat zur Landtagswahl) und Direktkandidat Andreas Hundertmark (Wahlkreis 5) ein.

Der Spaziergang startet am Donnerstag, den 17.10.2019 um 14:00 Uhr, am Parkplatz Vachaer Stein, wo der Rennsteig die B 84 zwischen Eisenach und Förtha an der B 84 kreuzt.

Geführt wird dieser ca. zweistündige Spaziergang von Ansgar Pape (Leiter des Forstamtes in Marksuhl). Er wird die dramatischen Auswirkungen aufzeigen, die durch die Trockenheit der letzten Jahre auf Grund der Klimaveränderungen mit Waldsterben und Borkenkäferbefall eingetreten sind. Weiterhin sollen die Perspektiven für die Wälder der Region diskutiert werden.

30 Jahre friedliche Revolution – Rundwanderung am Point Alpha

30 Jahre friedliche Revolution, das sind 30 Jahre voller Erinnerungen, die viele von uns bis heute prägen. Der Sprecher des grünen Regionalverbandes und Landtagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen, Andreas Hundertmark, nutzte die Gelegenheit, um zusammen mit anderem Bürgern aus Thüringen und Hessen am 27. September eine Rundwanderung am Point Alpha und dem nationalen Naturmonument „Grünes Band“ zu unternehmen.

v.l.n.r. Syvia Brünel, Katrin Göring-Eckard, Andreas Hundertmark, Bettina Hoffmann

Die Teilnehmer freuten sich vor allem über den Besuch aus dem Bundestag. Katrin Göring-Eckardt (Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag), Bettina Hoffmann (MdB aus Hessen) und die hessische Landtagsabgeordnete Sylvia Brünnel begleiteten den ca. 2-stündigen Spaziergang entlang des „Grünen Bandes“.

Der Rundweg führte die Gruppe vom Point Alpha bis nach Geisa und wieder zurück. Unterwegs konnte man nicht nur einen tollen Panoramablick auf die Stadt Geisa werfen, auch die Teilnehmer blieben hin und wieder an der einen oder anderen bedeutenden Stelle stehen und tauschten Geschichten und Erfahrungen aus der Zeit vor und während der Grenzöffnung aus. Da war zum Beispiel der Geruch eines Pakets aus dem Westen, an dem sich alle noch ganz genau erinnern konnten. „Der Geruch eines Westpaketes oder der Duft im Intershop nach Kaffee und Seife ist etwas, was man auch nach über 30 Jahren nicht vergisst.“, so ein Teilnehmer aus Erfurt.

Andreas Hundertmark wuchs direkt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze in Buttlar auf und erzählte die eine oder andere Geschichte, wie er als Jugendlicher das Leben im Grenzgebiet erfahren hatte. “Der Herbst des Jahres 1989 war für mich prägend und ein großes Glück. Ohne die friedliche Revolution wäre für mich so gut wie unmöglich gewesen, mit meinen Überzeugungen ein Studium aufzunehmen zu können.” sagt der damals 16jährigen. Er berichtete darüber, wie er damals Kopien vom Aufruf des Neuen Forums mit seinem Computer erstellte und veteilte. Auch an den Friedensgebeten und Demonstrationen in Geisa, Bad Salzungen und Eisenach nahm er damals teil.

Bettina Hoffmann, welche im westdeutschen Philippsthal aufwuchs, konnte ebenfalls von ihren Erfahrungen auf der anderen Seite der Grenze berichten. Es war faszinierend, wie viele Geschichten die Gruppe auch nach über 30 Jahren so lebendig erzählte, als wenn sie es erst gestern erlebt hätten.

Auch Katrin Göring-Eckardt freute sich an diesem Tag über die rege Beteiligung aus Thüringen und Hessen und betonte, dass es sich weniger um einen „Mauerfall“ damals handelte. Denn die Mauer ist nicht gefallen, vielmehr wurde sie eingerissen, von den Bürgern, welche damals etwas verändern wollten. „Dieser historische Ort zeigt, wie Europa zusammengewachsen ist und sich weiterentwickelt. Aus diesem Grund müssen wir auch zukünftig zusammenstehen und nie wieder zulassen, dass sich so etwas in der Geschichte wiederholt.“, so Katrin Göring-Eckardt.

Die Rundwanderung endete an dem Mahnmal von Point Alpha mit einem kleinen Picknick, wo die Gruppe bei Obst, Keksen und Kaffee den Nachmittag langsam ausklingen lassen konnte. Die Kraft des Spruches „Wir sind das Volk“ konnte an diesem Tag wieder gespürt werden

Robert Kirchner: Wo Fragen sind, sind auch Antworten

Fragen und Antworten im Bürger-Gespräch in der Prima-Klima-Tipptankstelle am 22.08.2019:

Nachhaltige Vision 2020, 2025 oder 2050 für die Fusion Eisenach-Wartburgkreis?

„Egal“, sagte Dr. Kirchner am 22.08.2019 in der Prima-Klima-Tipp-Tankstelle bei der Diskussion mit Bürger*innen, „Hauptsache wir starten heute, spätestens morgen! Wer heute nicht Agilität und disruptive (umstürzende) Innovation vorwärts und rückwärts buchstabieren kann, läuft der Entwicklung hinterher. Zum Beispiel sind in und um Eisenach Opel, seine Zulieferer mit der ganze deutschen Auto-Industrie viel zu spät auf Elektromobilität oder Wasserstoffantrieb eingeschwenkt; damit wurde Deutschland und die deutsche Wirtschaft mal wieder zum Brem-ser statt Gestalter der internationalen Entwicklung und gefährdet damit massiv Arbeitsplätze in der Region, wie die Insolvenz von MITEC zeigt.“

Zukunftsfähiges Geschäft mit nachhaltiger Mobilität muss sich dem Maßstab Fahrrad-Zug-Kombination stellen.

In seinem Landtags-Wahlkreis 06 gibt es dazu mit den Bahnlinien Eisenach- Bad Salzungen-Meiningen und Eisenach-Gerstungen schon ein sehr gutes Grundgerüst. Für ein Prima Klima ist ein vollbesetztes Auto fast genauso gut, aber die heutige mittlere Autobesetzung von 1,1 Personen, selbst im 7-sitzigen SUV, trägt eben nicht dazu bei. Mehr als eine Person auf der Autofahrt vom Land in die Stadt entlastet Straßen und Parkplätze und bringt wieder mehr Miteinander für die zunehmend vereinsamenden Menschen. Also kann auch Autofahren umweltverträglich sein, wenn man die Möglichkeiten, eines großen Kofferraums und vieler Sitze nutzt.

Die jüngste Diskussionsteilnehmerin war 4 Jahre alt, sie hat ganz vorbildhaft gleich einen alten Luftballon zum Spielen recycelt, was eine Diskussion mit dem Vater zum Thema Recycling anstieß. Fazit: „Ich habe lange nicht mehr so locker und dennoch fundiert über zukunftsweisende Politik gesprochen. Mal eine sehr erfrischende Abwechslung zu den typischen Polit-Talkshows!“

Ein 62- jähriger machte sich für das Eisenacher Stadtradeln stark, Kirchner empfahl ihm gleich in sein Team „An ins Grüne mit Dr. Rob“ eingeladen.

Vier junge Gesprächsteilnehmer*innen fordern für eine für eine nachhaltige Zukunftsregion Wartburg einen öffentlichen Nahverkehr, der seine Fahrpläne auch wieder aus dem Internet als pdf herunterladen lässt, Förderung von energiesparenden Wohnkonzepten und eine vorbildhaft sparsame und recyclingfähige Plastiknutzung. „Vielleicht sogar durch einen Unverpackt-Laden, gefördert durch die Stadt“ wirft eine junge Frau ein.

Auch Landwirtschaft war ein Thema. Wie erleichtert man konventionellen Bauern den Umstieg auf eine biologische Landwirtschaft? Und wie schafft man einen sinnvollen und konstruktiven Austausch zwischen Landwirten und Landtag, für eine ökologische Agrarwirtschaft?

Fragen über Fragen den sich Dr. Kirchner stellen musste. Sein Vorbild für Nachhaltigkeit: Biologisch wirtschaftende kleinbäuerlicher Betrieb. Am besten in Familienhand. Diese sorgen einerseits für landgebundene Arbeitsplätz, da sie durchschnittlich mehr Mitarbeiter beschäftigen. Außerdem tragen diese zur Schaffung und Wiederherstellung naturnaher, heimischer Landschaften bei, die ohne weite Reisen der Naherholung dienen.

Robert Kirchner: reden und radeln

Dr. Robert Kirchner, der Landtagswahldirektkandidat für Eisenach und das Werratal – WK06, bietet wieder an, am Donnerstag, den 29. August 2019 in der

Prima-Klima-Tipp-Tankstelle von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

in der Karlstraße 5 (Kinopassage) diesmal von 15:30 – 16:30 Uhr über folgendes Thema zum Klimaschutz zu diskutieren:

Ein Rad-Rollator-Rollstuhl-Kinderwagen-Konzept für Eisenach

Anschließend wird der Kandidat an der Radtour des ADFC zur Eröffnung des diesjährigen Stadtradels teilnehmen. Eisenach ist zum dritten Mal dabei, gemeinsam für ein gutes Klima! Aktionszeitraum in Eisenach vom 29.08. bis 18.09.2019.

Herzlich eingeladen sind alle Betroffenen und Interessierte jeden Alters.

Climate Emergency: SPD, Linke und wir gemeinsam

Gemeinsam mit den Fraktionen der SPD und Die Linke stellen wir uns mit einem gemeinsamen Antrag auch im Eisenacher Stadtrat der Realität des Klimawandels und sind willens, dass die Stadt Eisenach zukünftig ihren Beitrag zum Klimaschutz leistet.

In diesem Antrag stellen wir folgende sechs Punkte in den Fokus eines zukünftig klimagerechteren Handelns der Stadt Eisenach:

  1. Die Stadt Eisenach schließt sich der Resolution zur Ausrufung des Climate Emergency (Klimanotstand) an und anerkennt damit die Eindämmung des Klimawandels und seiner schwerwiegenden Folgen als Aufgabe von hoher Priorität.
  2. Die Stadt Eisenach berücksichtigt ab sofort die Auswirkungen auf das Klima bei jeglichen Entscheidungen und bevorzugt Lösungen, die sich positiv auf Klima-, Umwelt- und Artenschutz auswirken.
  3. Damit der Eisenacher Stadtrat die Auswirkungen seiner Beschlüsse auf das Klima und die Nachhaltigkeitsziele berücksichtigen und entsprechend priorisieren kann, wird die Stadtverwaltung einen Vorschlag erarbeiten, wie ab 2020 in Verwaltungsvorlagen die Klimaauswirkungen aufgeführt werden.
  4. Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt, Maßnahmen zum städtischen Klimaschutz auszuarbeiten. Ziel ist eine drastische Reduktion der CO2-Emissionen in Eisenach. Folgende Maßnahmen zur Beschleunigung der Klimaschutzziele werden prioritär geprüft und dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt (leicht gekürzt):
    – ein Klimaschutzkonzept
    – ein prioritär klimarelevante Maßnahmen behandelnder Ausschuß
    – Integration von Klimafragen als Querschnittsaufgabe in der Verwaltung
    – Umsetzung von Maßnahmen auch in den städtischen Beteiligungen
    – Klimaschutz als Bestandteil des Beteiligungsbericht
    – Wiederbelebung “Runder Tisch Klimaschutz”, Einbeziehung der “Friday for Future” Bewegung
  5. Die Stadt Eisenach fordert auf allen politischen Ebenen die Einhaltung des 1,5°-Ziels und arbeitet dabei auch mit anderen Kommunen zusammen.
  6. Weiterhin fordert die Oberbürgermeisterin Bund und Land auf, die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Kommunen die Möglichkeit geben, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um den Klimawandel einzudämmen

Wir begründen den Antrag wie folgt:

Grundlegende Erfahrungen und Ansatzpunkte zum Klimaschutz liegen in Eisenach bereits seit vielen Jahren vor. Die Stadt ist schon früh in den 90iger Jahren auf Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dem Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V.“ beigetreten.

Im Zuge der Lokalen Agenda 21 sind Initiativen und Maßnahmen entstanden, die bis heute ihre Wirkung entfalten. Beispiele sind Eisenachs bundesweite Auswahl als Modellkommune Klimaschutz von 2008-2010 und Eisenach war auch 2010 die erste Stadt in Thüringen, die eine umfassende CO2-Bilanz vorlegen konnte.Leider sind danach insbesondere durch die schlechte finanzielle Haushaltslage der Stadt die Bemühungen um mehr Klimaschutz etwas aus dem Blickfeld geraten.

Weltweit haben Länder und Kommunen wie Frankreich, Großbritannien, London, Konstanz Kiel, Köln, Münster den Klimanotstand ausgerufen und damit ein Signal gesetzt: Es ist Zeit zu handeln. Besonders auf lokaler, auf kommunaler Ebene kann besonders viel für den Klimaschutz getan werden — denn große CO2-Emmittenten wie Verkehr, Wohnen und Energie liegen wesentlich auch im Einflussbereich der Kommune.

Daher muss alles dafür getan werden, um lokal den CO2-Ausstoß zu verringern — schon allein um teure Folgekosten der Klimakrise zu vermeiden. Schon mit der Agenda 21, 1992 in Rio de Janeiro unterzeichnet, wurde die Verantwortung der Kommunen für eine nachhaltige Entwicklung eindeutig klargestellt. Diese Verantwortung gilt es für den Klimaschutz zu erneuern, um dem Fortschreiten des Klimawandels entgegenzuwirken.

Robert Kirchner: wieder reden und zuhören

Dr. Robert Kirchner, der Landtagswahldirektkandidat für Eisenach und das Werratal – WK06, bietet wieder an, am Donnerstag, dem 15. August 2019 in der

Prima-Klima-Tipp-Tankstelle von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

in der Karlstraße 5 in Eisenach von 16:00 – 19:00 Uhr über folgende Themen zum Klimaschutz zu diskutieren:

16:00 Uhr: Fahrradfahren in Eisenach und Umgebung im Vergleich zu Erlangen, Basel, Kopenhagen und Chicago

17:00 Uhr: Demokratie ohne Enttäuschungen

18:00 Uhr: Fortsetzung der Diskussionen der letzten Woche zu Klima & Kindern, Gerechtigkeit und Ernährung

Eingeladen sind alle Betroffenen und Interessierte, Kinder jeden Alters sind herzlich willkommen.

Großer Respekt für das Ehrenamt

Am Freitag, dem 9.8.2019, besuchten unsere Fraktionsvorsitzende im Bundestag Katrin Göring- Eckardt und Regionalverbandssprecher Andreas Hundertmark die Bergwacht Ruhla in der Bergrettungsstation im Waldhaus “Auerhahn” und das Waldbad Ruhla.

v.l.n.r. Katrin Göring- Eckardt, Andreas Hundertmark, Hans-Joachim Ziegler (Vereinsvorsitzender Förderverein Ruhlaer Schwimmbad e.V.)

Das Waldbad Ruhla ist vermutlich das einzige Freibad in Thüringen, welches von einem privaten Förderverein betrieben wird. Ohne den Verein und die ca. 40 aktiven Mitglieder gäbe es das Bad mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr. Das Waldbad stand im Jahr 2000 kurz vor dem Aus, denn im Ortsteil Thal besitzt Ruhla bereits ein Schwimmbad. Durch den Widerstand der Bevölkerung und die Gründung des Vereins konnte dies verhindert werden. Außer der Tätigkeit des Schwimmmeisters werden alle Aufgaben, wie z. B. Kassieren, Reinigen, Rasenmähen und die Arbeit im Imbiss, von den Ehreamtlichen übernommen.

Die Bergwacht Ruhla hat 17 Bergwachtmitglieder, 10 DRK-Mitglieder und zwei Jugendliche des JRK. Eine der Hauptaufgaben der Bergwacht ist die Bergrettung (Rettung aus unwegsamem Gelände). Auf dem nahe Ruhla gelegenen Rennsteig sind nicht nur in der Ferienzeit viele Wanderer und Mountainbiker unterwegs. Insbesondere der Tourismus von E-Mountainbikern hat in den letzten Jahren stark zugenommen. So kommt es immer wieder vor, dass sich Mountainbiker überschätzen und stürzen. Auch kommt es immer wieder zu Abstürzen von Kletterern. In diesem Fall ist die Bergwacht schnell zur Stelle. Daneben sind die Mitglieder im Sanitätswachdienst bei Outdoor-Sportveranstaltungen, im Naturschutz, im Katastrophenschutz sowie bei der DRK-Blutspende tätig.

Gespräch mit den Ehrenamtlichen der Bergwacht Ruhla

Besonders beeindruckte uns der große Zusammenhalt der ehrenamtlich Tätigen. Ohne die Arbeit der Ehrenamtlichen ginge in unsrem Land Vieles nicht mehr. Dem gilt es zu danken und unseren Respekt zu zollen. Wir werden in Kontakt bleiben und ein offenes Ohr für ihre Anliegen und Nöte haben.

Robert Kirchner: reden und zuhören

Dr. Robert Kirchner, der Landtagswahldirektkandidat für Eisenach und das Werratal, bietet an, am Donnerstag, den 08. August 2019 in der

Prima-Klima-Tipp-Tankstelle von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

in der Karlstraße 5 in Eisenach von 16:00 – 19:00 Uhr über folgende Themen zum Klimaschutz zu diskutieren:

16:00 Uhr: Prima Klima für Kinder

17:00 Uhr: Prima Klima für Gerechtigkeit

18:00 Uhr: Klimaschutz und Ernährung

Eingeladen sind alle Interessierte, Kinder jeden Alters sind herzlich willkommen.