Kein Dutzend ohne Andreas

Andreas Hundertmark, gleichzeitig aus der Rhön und einer unserer Sprecherinnen des Regionalverbandes wurde gerade mit überragenden 73% aller abgegebenen Stimmen auf der Landesdelegiertenkonferenz in Bad Langensalza auf Platz 6 der Bundestagsliste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gewählt.

Somit zeigt sich wieder: kein Dutzend auf der Liste zur Bundestagswahl ohne die Wartburgregion!

die grüne Liste Thüringen für 2017

Herzlichen Glückwunsch an Andreas Hundertmark (2. von rechts) und allen anderen thüringer Kandidatinnen.

 

Eisenacher Grüne auf der LDK in Bad Langensalza

In geballter, wenn auch nicht immer komplett ausgerüsteten Macht sind wir gestern und heute als die Vertreter der Wartburgregion auf der LDK der Thüringer Grünen in Bad Salzungen. Hier stellen die Grünen in Thüringen die Weichen für die Bundestagswahl 2017, indem wir die Liste mit Namen und Persönlichkeiten füllen.

Wartburggrüne auf der LDK

Es ist schön, bekannte und neue Gesichter bei Grüns zu sehen und zu wissen, dass wir bei auch unterschiedlichen Meinungen an einem, dem grünen Strang ziehen.

Gebietsreform in der Rhön: klein-klein und Augenhöhe

Am 26.10.2016 hatte der Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion in Erfurt Dirk Adams einen besonderen Termin: Auf Einladung des grünen Regionalverbandes besuchte er die Gemeinde Buttlar, um die Gemeinderäte und den Bürgermeister Johannes Ritz im Thema Gebietsreform zu beraten.
Nach den aktuellen Plänen der Gebiesreform wird es eine gemeinsame Zukunft von Buttlar und der Stadt Geisa geben, um dies und die damit verbundenen Sorgen und Fragen ging es den Buttlarer Gemeindevertretern. Dazu stieß dann noch Martin Henkel, der Bürgermeister der Stadt Geisa, um sich und die Positionen der Stadt Geisa auch einzubringen.

...sich gegenüber sitzen und trotzdem an einem Strang ziehen.Und es zeigte sich, dass jenseits aller Parteipolitik zwischen Geisa und Buttlar eine Atmosphäre der Augenhöhe und die Bereitschaft besteht, diese gemeinsame Zukunft auch gemeinsam zu gestalten.

Dirks Botschaft: „Redet miteinander offen und ehrlich und vertraut Euch.“ brauchte gar nicht aufgenommen zu werden, das war das Credo des Abends. Und was noch verblüffte: ein kurzer Ausflug in die Regionalgeschichte – die Exklave im Territorium Dermbach ist ein Wald, welcher der Stadt Geisa in der Vergangenheit vom Fuldaer Fürstabt geschenkt wurde.

 

Grün on Tour: Minister Lauinger stellt sich der Wartburgregion

Am 07.10. besuchte unser grüner Minister Lauinger die Wartburgregion. Während er nachmittags in Bad Salzungen beim Schwerpunkt Verbraucherschutz Erfahrungen der Menschen vor Ort und die Politik der Landesregierung diskutierte, war er am Abend in Eisenach zu Gast und traf sich mit lokalen Akteuren, um über Probleme genauso wie über Chancen der Integration in der Region zu sprechen.

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Wir hoffen, im Sinne der Geflüchteten und der Menschen, die sich vor Ort für Geflüchtete engagieren, dass dieser Termin nicht der letzte war.

320.000 Menschen gegen Freihandel der Konzerne

Am Sonnabend haben insgesamt 320.000 Menschen in sieben Städten Deutschlands gegen die Freihandelsverträge TTIP, CETA und TISA demonstriert. Aus der Wartburgregion brachten nicht nur durch den Bus des BUND und der Thüringer Grünen, sondern auch zwei Busse des DGB Kreisverbandes kritische DemonstrantInnen nach Leipzig, dem uns am nächsten liegenden Demonstrationsort.

Einer von vielen: GreenpeaceDort haben VertreterInnen den Kreisverbandes zusammen mit 15.000 Menschen Ihren Protest gegen die Art und Weise der drohenden Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge und einer weiteren Verschärfung der neoliberalen Spirale aus Gewinnprivatisierung und Verlustkommunalisierung Ausdruck verliehen.

Das Wetter war ebenso freihandelskritisch: auf der Hinfahrt durch den Regen, hörte dieser ziemlich genau zur Startkundgebung am Wilhelm-Leuschner-Platz auf und ermöglichte es uns, die Leipziger Altstadt laut und friedlich zu umrunden.

 

Das Abgeordentenbüro von MdL Madeleine Henfling in Eisenach hat gemeinsam mit anderen AkteurInnen diese Fahrt finanziell ermöglicht. Und wir machen es immer wieder, denn: Einen gerechten Freihandel kann es mit dieser Politik und dieser Wirtschaft nicht geben…

K+S: Ökologie und Ökonomie müssen in Einklang gebracht werden

Der Regionalverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der Wartburgregion zeigen Respekt vor dem Arbeitskampf der Kalikumpel der Werraregion.

„Die Menschenkette zeigt aus unserer Sicht, dass die Menschen der Region ernsthaft gewillt sind, für Ihre Arbeitsplätze und ihre Existenz zu kämpfen und Zeichen zu setzen. Es ist aber auch nötig, dass die Kalikumpel ihren Blick auf ihren Arbeitgeber und dessen Verantwortung richten.“ äußert der Sprecher Andreas Hundertmark.

Kali + Salz trägt als einer der weltweit größten Produzenten ebenfalls eine zentrale Verantwortung für die Arbeitsplätze in der Region. Die heutige Situation in der Kaliregion war lange Zeit vorhersehbar: ein knapp 70 Jahre alter Grenzwert, eine verschärfte Konkurrenzsituation auf dem Weltmarkt, die ernstzunehmende Umsetzung des Verursacherprinzips im Umweltbereich, all das hätte eigentlich eines bedeuten müssen, dass K+S bereits frühzeitig ernsthaft nach technischen Alternativen zur jetzigen Entsorgung der Kalilauge hätte suchen müssen.

„Wir hoffen, dass die derzeitige Situation auch beim Arbeitgeber K+S zur Erkenntnis führt, dass ein ‚weiter-so‘ nicht mehr möglich ist und mit den Anrainerländern nach neuen nachhaltigen Lösungen gesucht werden muss. Das würde zeigen, dass K+S seiner Verantwortung als der größte Arbeitgeber in der Region nachkommt. Dieses wäre im Interesse der Menschen, der Region und der Umwelt.“

„Grenze erFAHRen 2016″ – Tag 1

P1040389-1Dieses Jahre steigt sie wieder, die Radtour an der ehemaligen Grenze, jetzt zwischen Bayern und Thüringen. Heute morgen um 09:00 Uhr ging’s am Thüringer Landtag los. Mit dem Fahrradbus aus der Saalfelder Region, einem Technikfahrzeug und genügend Regensachen ausgerüstet, haben die diesjährigen Grenzradritterinnen die Reise zum Drei-Freistaaten-Stein angetreten.

 

Die erste Etappe geht vom Drei-Freistaaten-Stein über Mödlareuth, Hirschberg, Untertiefengrün, Rudolphstein und Issigau nach Naila in Oberfranken.

Hier die Etappe (von Ost nach West) auf der Karte:

27.06. – Sommertour mit Adam’s Dirk in der Region

Am 27.06. besuchte der grüne MdL Dirk Adams auf seiner Sommertour unsere Region. Stefan Schweßinger vom regionalen Wahlkreisbüro begleitete ihn.

So besuchten Dirk und die Anderen Bürgermeister Bohl im Bad Salzunger Rathaus, aßen zu Mittag im Haunschen Hof und trafen den Landrat Krebs im Landratsamt. Am Nachmittag trafen sie und der Marksuhler Bürgermeister Trostmann den obersten Förster der Region Forstamtsleiter Ansgar Pape  im Forstamt Marksuhl.

Arbeitseinsatz… und Spaß macht’s auch noch…

Nachdem die Fenster unseres Büros am Dienstag Nacht verunstaltet wurden, waren uns klar: „Das lassen wir  nicht auf uns sitzen!“ Nachdem wir nach umfangreichen Recherchen feststellten, dass die unbekannten Täter einfach nicht fertig wurden, haben wir die Arbeit halt vollendet.

Und allen Scheibenmalern und Kreuzeaufhänger sei gesagt: „Es hat uns einen Heidenspaß gemacht.“

Kreativität macht aus jedem Scheiß was Ordentliches.

Kreativität macht aus jedem Scheiß was Ordentliches.

 

 

Gemeinsam gegen rechte Parolen

Parteien stellen sich gemeinsam gegen politisch motivierten Vandalismus – eine gemeinsame Erklärung Eisenacher Landtagsabgeordneter von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU, Die Linke und SPD:

Betroffen und besorgt reagieren die Parteivorsitzenden aller demokratischer Parteien in Eisenach auf die Anschläge auf ihre Parteibüros in Eisenach.

Wir wenden uns in aller Form gegen Gewalt und verurteilen die Tat vom Mittwoch aufs Schärfste. Die Angriffe auf Büros von politischen Parteien, Organisationen oder Abgeordneten sind für uns kein legitimes Mittel einer politischer Auseinandersetzungen und daher absolut inakzeptabel. Die Tat war aber auch ein verachtenswerter Anschlag auf die Grundfesten unserer Demokratie.

Demokratische Parteien und die Zivilgesellschaft dürfen sich von solchen Angriffen nicht einschüchtern lassen – wir werden noch entschlossener gegen diese Undemokraten und Hetzer vorgehen und wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich entschlossen gegen Gewalt in der politischen Auseinandersetzung zu stellen.

Madeleine Henfling, MdL BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN